- Auf welchen Flächen ist das Diamon Fusion®-Verfahren anwendbar?
- Warum nicht Marmor oder Metalle?
- Wie wird das Verfahren angewandt?
- Müssen Glas, Kacheln, Porzellan und Granit hinterher noch
weiter gereinigt werden?
- Es hört sich kostspielig an, ist es das?
- Kann ich weiterhin meine gewohnten Reinigungsmittel für
die Pflege einsetzen?
- Werden meine hochwertigen Isolierverglasungen dadurch beschädigt?
Wie sieht es mit den Fensterrahmen aus?
- Kann das Verfahren auch bei mir zuhause oder im Büro auf
vorhandenen Oberflächen angewandt werden?
Frage: Auf welchen
Flächen ist das Diamon Fusion®-Verfahren anwendbar?
Antwort:allen Silikat basierenden Werkstoffen. Dies umfasst Glas, Fliesen, Kacheln, Porzellan
und Granit.
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Frage:
Warum nicht Marmor oder Metalle?
Antwort:Die Moleküle enthalten kein Siliziumdioxyd, die Voraussetzung für
die Entstehung der molekularen Bindung sind.
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Frage:
Wie wird das Verfahren angewandt?
Antwort:Das Verfahren wird “Niederschlag chemischen Dampfes” genannt. Die
Oberfläche, die zu beschichten ist, durchläuft zunächst einen Reinigungsprozess
und wird dann mit einem flüssigen Vorbehandlungsmittel (Katalysator, bei hoher Luftfeuchtigkeit
nicht nötig) behandelt. Mit speziellen Geräten wird ein nebelartiger Dampf, bestehend
aus den für die Beschichtung notwendigen Chemikalien, aufgebracht . Der chemische
Prozess erfolgt im Bruchteil von Sekunden und ist unmittelbar danach einsatzbereit.
Alle Bestandteile werden innerhalb weniger Sekunden chemisch neutral.
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Frage:
Müssen Glas, Kacheln, Porzellan und Granit hinterher noch weiter gereinigt
werden?
Antwort:Ja, Reinigung ist weiterhin erforderlich. Das Verfahren verkürzt
die Reinigungszeit, aber ersetzt sie nicht. Wo jedoch vorher Reinigungsmittel zum
Lösen von Rückständen benötigt wurden, genügt jetzt etwas leichte Seife auf einem
Schwamm zum darüberwischen.
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Frage:
Frage: Es hört sich kostspielig an, ist es das?
Antwort:Absolut nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Sie würden auch nicht
ohne Vorbehandlung eine Wand streichen und einen teuren Fliesenfußboden ohne vorherige
Versiegelung beanspruchen, Warum also sollte man nicht auch Oberflächen, die leicht
zu beschädigen sind vorher mit Diamon Fusion® schützen wenn dadurch die Lebensdauer
des Produktes erheblich verlängert werden kann? Ungeachtet der verlängerten Lebensdauer
sind die Zeitersparnisse bei der Reinigung allein das Geld wert.
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Frage:
Kann ich weiterhin meine gewohnten Reinigungsmittel für die Pflege
einsetzen?
Antwort:Das können Sie, aber es wird nicht nötig sein, denn Sie benötigen
zur Pflege keine schärferen Mittel als Essig oder Zitrone. Normalerweise ist nicht
einmal das erforderlich. Und dies insbesondere macht es wahrhaftig zu einem „Grünen“,
Ökologischen Verfahren. Es werden keine scharfen Reinigungsmittel mehr benötigt,
die dann in unser Trinkwasser oder Oberflächengewässer geleitet werden oder noch
schlimmer im Rahmen der Anwendung über unsere Atemwege in die Lungen gelangen.
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Frage:
Werden meine hochwertigen Isolierverglasungen dadurch beschädigt?
Wie sieht es mit den Fensterrahmen aus?
Antwort:Nein, werden sie nicht. Das Verfahren beinhaltet zwar beizende Chemikalien,
diese werden aber binnen Sekunden inaktiv und haben somit physikalisch keine Möglichkeit
während der minimalen aktiven Zeitspanne Schäden zu verursachen.
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Frage:
Kann das Verfahren auch bei mir zuhause oder im Büro auf bestehenden
Flächen angewandt werden?
Antwort:Auch das ist möglich. Einer der Hauptvorzüge von Diamon Fusion® ist
die Vor-Ort-Einsatzmöglichkeit. Dies erlaubt es uns, alte Oberflächen wieder in
Stand zu setzen und anschließend zu beschichten, damit sie wieder wie neu aussehen
und damit den Austausch alter Fensterflächen oder Duschwände zu vermeiden.
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